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Zeitung für Deutschland  Nr. 210 - 2010

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STS-133 - Space Shuttle Discovery
Tschüs WDR, Tschüs BR ...
Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos in Berlin rechtswidrig
Die Mahnungen der Jugendrichterin Heisig - Wie Berliner Kinder zu Kriminellen werden
Atomkraft in Deutschland - Altlasten kosten Bund 10,6 Milliarden Euro
Love Parade war bei Axa für 7,5 Millionen versichert
Das "Fachpersonal" der Bundesagentur für Arbeit lässt grüßen ...
Sparen koste es was es wolle!
MB gestern, vorgestern, vorvorgestern, vorvorvorgestern,

Laufrad von Penny - Schadstoffe satt
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    www.quirit.com

       

     

    STS-133 - Space Shuttle Discovery

    sts-133-100721cockpit-simulaor

    nasa-tv
    live-Video

    captioned-Video

    STS-133 - 8 Tage Mission
    Voraussichtlicher Start 16. September 2010
    Bildquelle: www.nasa.gov/
    STS-133 Kommandant Steve Lindsey probt Verfahren während
    der Mission-Ausbildung bei der NASA im Johnson Space Center in Houston.
    Er befindet sich in einem Shuttle-Cockpit-Simulator.

     Sa, 05 Jun 2010 03:00:00 +0200
    täglich aktuell ...

     Die BahnauskunftDie Bahnauskunft- kaum zu glauben!

       

      Tschüs WDR,
    Tschüs BR ...

    nicht, das es keine anderen Kanäle gäbe, aber so erzeugt man schon mal etwas Druck bei den älteren Bürgern, die vielleicht nur ungern auf diese Sender verzichten und nun zum kostenpflichtigen "Digitalangebot" gezwungen werden und sich möglicherweise einen neuen Fernseher bzw. neuen Kabel-Receiver kaufen müssen ...

    Kabel Deutschland schaltet bundesweit
    ein Drittes Programm im Analog-Netz ab


    Noch in diesem Jahr müssen alle Kabelnetzbetreiber in Deutschland gemäß der Sicherheitsfunk-Schutzverordnung (SchuTSEV) der Bundesnetzagentur die analoge Nutzung der Kanäle S04 und S05 beenden. Die Sicherheitsfunk-Schutzverordnung regelt den Schutz von Sende- und Empfangsfunkanlagen, die in definierten Frequenzbereichen zu Sicherheitszwecken betrieben werden, darunter beispielsweise der Flugsicherungsfunk.
    Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Deutschland (KDG) hat bekanntgegeben, welche Auswirkungen die Verordnung auf das analogen Programmangebot im seinem Netz hat. Demnach wird in Abstimmung mit den Rundfunkanstalten der ARD in jedem Bundesland die analoge Verbreitung eines öffentlich-rechtlichen Dritten Programms eingestellt. Zusätzlich werden private TV-Programme verlegt, in Kanalteilung ausgestrahlt oder analog abgeschaltet. Die Umsetzung der SchuTSEV erfolgt schrittweise in der Zeit vom 2. August bis spätestens 20. November 2010. Kabelkunden werden laut KDG in der Regel etwa sieben Tage vor der Änderung über Laufschriften auf den betreffenden und reichweitenstärksten Kanälen informiert.
    In Bayern, Brandenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen fällt künftig die analoge Ausstrahlung des WDR-Fernsehens weg, in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wird das Bayerische Fernsehen nicht mehr analog im KDG-Kabel zu empfangen sein. KDG-Kunden in Bremen und Hamburg müssen fortan auf MDR-Fernsehen verzichten, Kunden in Rheinland-Pfalz und dem Saarland auf NDR-Fernsehen. In einzelnen Kabelnetzen sind Abweichungen möglich. Informationen zur Umbelegung sowie die künftige analoge Kanalbelegung können Kunden für ihre Adresse unter dem eigens hierfür eingerichteten Link www.kabeldeutschland.de/kanalumbelegung rund eine Woche vor Beginn der technischen Realisierung im Internet abfragen.

    Alle Programme, so auch die Dritten Programme der ARD, sind weiterhin auf digitalem Wege (DVB-C) zu empfangen. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben wird ARTE zudem zukünftig auch im analogen Kabelangebot rund um die Uhr ausgestrahlt . Dies gilt derzeit noch nicht in Niedersachsen.

    Lesen Sie weiter bei heise

    Bundesland Wegfall Drittes Programm
    Bayern WDR Fernsehen
    Berlin Bayerisches Fernsehen
    Brandenburg WDR Fernsehen
    Bremen MDR Fernsehen
    Hamburg MDR Fernsehen
    Mecklenburg-Vorpommern Bayerisches Fernsehen
    Niedersachsen Bayerisches Fernsehen
    Rheinland-Pfalz NDR Fernsehen
    Saarland NDR Fernsehen
    Sachsen WDR Fernsehen
    Sachsen-Anhalt Bayerisches Fernsehen
    Schleswig-Holstein WDR Fernsehen
    Thüringen WDR Fernsehen
    * kein Anspruch auf Vollständigkeit, Abweichungen in einzelnen Kabelnetzen möglich Daten KDG.

    nach oben Di, 27 Jul 2010 18:59:46 +0200-417

     

    Spruch des Tages...

     

      Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos in Berlin rechtswidrig

    Das Verwaltungsgericht Berlin hat die verdachtsunabhängige Videoüberwachung friedlicher Demonstrationen durch die Polizei wegen nicht gerechtfertigter Eingriffe in die Grundrechte der Betroffenen untersagt. Die langjährige Praxis der Ordnungshüter in der Hauptstadt, Protestkundgebungen angeblich zu Zwecken der Einsatzlenkung und zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit zu filmen, ist laut einem jetzt bekannt gewordenen Urteil (Az.: VG 1K 905.09) rechtswidrig. Die Berliner Polizei habe damit tief in den Schutzbereich der "vorrangigen Versammlungsfreiheit" und in den der informationellen Selbstbestimmung eingegriffen, heißt es in dem heise online vorliegenden Beschluss. Dafür hätte es einer gesetzlichen Grundlage bedurft, die aber nicht vorhanden sei.

    Anlass der Entscheidung war die Überwachung einer Anti-Atom-Demonstration mit mindestens 25.000 Teilnehmern zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor am 5. September vergangenen Jahres. Während des Aufzuges fuhren Einsatzkräfte der Polizei mit einem Kleintransporter wenige Meter vor der Spitze der Demonstration her und filmten das Geschehen mit mehreren auf dem Dach des Wagens montierten Kameras. Die Aufnahmen wurden ohne Zeitverzögerung an die Einsatzleitstelle übertragen. Dagegen klagte ein Bürger, der in der ersten Reihe marschierte und sich so eindeutig innerhalb des von den elektronischen Augen der Gesetzeshüter erfassten Bereichs befand.

    Beschwerden gegen eine teils offene und teils verdeckte Videoüberwachung hatte es zuvor etwa bereits im Rahmen der sich gegen den Überwachungswahn richtenden Großdemo "Freiheit statt Angst" im Oktober 2008 gegeben. Der Senat verteidigte die Aufnahmen später mit einem Hinweis auf einen eingegangenen "Aufruf zu Gewalttaten".

    Das Verwaltungsgericht stellte im Bezug auf die Anti-Atom-Demo nun fest, dass der einzelne Teilnehmer bei einer Beobachtung der Versammlung im "Kamera-Monitor-Verfahren" damit rechnen müsse, aufgezeichnet und registriert zu werden. Dies könne ihn vom Begleiten einer entsprechenden Veranstaltung abschrecken oder zu ungewollten Verhaltensweisen zwingen, um den beobachtenden Polizeibeamten möglicherweise gerecht zu werden. Durch diese Einschüchterung könnte mittelbar auf den Prozess der Meinungsbildung und demokratischen Auseinandersetzung eingewirkt werden. Erlaubt seien Bild- oder Tonaufnahmen durch die Berliner Polizei gemäß dem Versammlungsgesetz des Landes nur, wenn "tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen", dass von Teilnehmern öffentlicher Versammlungen "erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung ausgehen". Dafür müsse eine entsprechende Gefahrenprognose ersichtlich sein.

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    nach oben Di, 27 Jul 2010 19:14:31 +0200-418

    ...schon in unser Gästebuch eingetragen?

       

      Die Mahnungen der Jugendrichterin Heisig
    Wie Berliner Kinder zu Kriminellen werden

    Niemand greift ein, obwohl sie schon früh zur Gewalt neigen

    Das Vermächtnis von Jugendrichterin Kirsten Heisig († 48), es ist eine gnadenlose Abrechnung mit den kriminellen Familien-Clans, die Berlin terrorisieren, und der Bürokratie, die den Problemen nahezu machtlos gegenüber steht.
    Von den 550 Intensivtätern Berlins leben 214 in Neukölln (45 Prozent Araber, 34 Prozent Türken) und deren "Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen weisen auffällige Parallelen auf", schreibt Heisig. "Sie werden speziell von ihren Müttern extrem verwöhnt und erfahren keinerlei Grenzsetzung". Viele zeigten bereits als Kinder in der Grundschule "Gewaltbereitschaft" und "Respektlosigkeit". Eltern, die darauf angesprochen werden, suchen das Verschulden beim "System", verweigern sich und bezeichnen Lehrer als "unfähig" oder "rassistisch", weil die es wagten, den Sohn zu kritisieren. Häufig komme es dann zu Schulwechseln, Problemkinder würden wie ein "Wanderpokal" herumgereicht.

    Heisig: "Bereits mit 10 oder 11 Jahren treiben sich die Kinder den ganzen Tag herum." Begehen erste Raubtaten, schlagen, treten ihre Opfer. Es dauere Monate, bis sich Jugendämter einschalten, deren Hilfe von Eltern unterlaufen oder ausgeschlagen werde.

    Zeit, in der sich die Spirale der Gewalt immer schneller dreht. Heisig: Schüler würden aus nichtigen Anlass mit den Worten "Du bist tot" bedroht, begleitet von Handbewegungen, die das Durchscheiden der Kehle andeuten. Beleidigungen wie "Hurensohn", "Du Opfer" und "Du bist eine Nutte, du trägst kein Kopftuch" seien an der Tagesordnung.

    Gefährlich sei es für deutsche Mädchen, eine Beziehung mit "Südländern" einzugehen, denn der "Freund" sei schnell in seiner Ehre gekränkt. Heisig: "Manchmal folgen daraus Vergewaltigungen, die durch unbeschreibliche Rohheit gekennzeicht sind. Es gibt Fälle, in denen das Mädchen in einen Hinterhalt ... gelockt und dann von mehreren Tätern, die der "Ex" mitgebracht hat, sexuell auf schlimmste Art und Weise missbraucht werden ... Auch das Filmen der Vergewaltigung mit dem Handy gehört dazu. Damit kann man sich vor den Kumpels brüsten. Selbstverständlich verlangen die Peiniger, dass ihre Opfer schweigen. Ansonsten müssten sie mit dem Tod rechnen." Vor Gericht sagte später einer der Vergewaltiger: "Im Libanon hätte ich das nicht gemacht. Da hätte man mir ja den Schwanz abgeschnitten."

    Heisig beklagt, dass die Jugendgerichtsbarkeit "am Ende einer Kette von Fehlentwicklungen" stehe und die "Schwierigkeiten der Täter ... meistens früh angelegt und auch erkennbar sind, hierauf nicht nachhaltig reagiert wird". Schon vor Jahren hatte sie gefordert, Instrumente zu schaffen, dass nicht strafmündige Kinder ihren Familien entzogen werden können. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) plädiert inzwischen dafür, dass Kinder-Dealer (11-13), die aus offenen Einrichtungen türmen, in geschlossene Heime weit weg in Brandenburg weggesperrt werden (KURIER berichtete).

    Lesen Sie weiter bei
    Bildquelle: www.berlinonline.de/berliner-kurier/

    nach oben Di, 27 Jul 2010 00:48:10 +0200-414

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      Atomkraft in Deutschland
    Altlasten kosten Bund 10,6 Milliarden Euro

    Die Spitze des Eisbergs ...

    Auf eine Anfrage der SPD-Fraktion an den Bund, wie hoch die Kosten für die Atom-Altlasten seien, hat die Regierung mit einer Gesamtsumme von mindestens 10,6 Milliarden Euro geantwortet. Davon habe der Bund bereits 5,2 Milliarden Euro für die Stilllegung und den Rückbau ausgedienter Atomreaktoren und –anlagen ausgegeben.
    Die Entsorgung ausgedienter Atomreaktoren und Kernforschungsanlagen kostet den Bund zweistellige Milliardenbeträge. Dies geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion hervor, die der Nachrichtenagentur DAPD in Berlin am Montag vorlag. Danach hat der Bund schon 5,2 Milliarden Euro für die Stilllegung und den Rückbau ausgegeben. Bis 2035 kommen noch einmal 5,4 Milliarden Euro hinzu, so dass die Gesamtsumme auf mindestens 10,6 Milliarden Euro klettert.
    In dem Schreiben räumt das Forschungsministerium ein, dass sämtliche Kostenschätzungen „mit Unsicherheiten behaftet sind“. Grund seien vor allem höhere Kosten für die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle sowie die starke Verzögerung beim Bau von Endlagern, was ebenfalls die Kosten in die Höhe treibt.

    Allein für die Stilllegung und Sanierung des Endlagers Asse II kalkuliert die Regierung mit mehr als zwei Milliarden Euro. Allerdings räumten die Beamten von Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) auch ein, die Kosten ließen sich derzeit „nicht belastbar abschätzen“. Eine komplette Rückholung des Atommülls aus dem maroden Salzbergwerk werde nach einer ersten Machbarkeitsstudie etwa 3,7 Milliarden Euro kosten.
    Beim Rückbau der DDR-Kernkraftwerke in Greifswald und Rheinsberg würden Mehrkosten von einer Milliarde Euro gegenüber der ursprünglichen Planung erwartet, wie es in dem Regierungsbericht weiter heißt. Auch die Sanierung alter Forschungsanlagen in Karlsruhe werde nach jetzigem Stand 85 Millionen Euro teurer als geplant.

    Allein die langen Planungszeiträume seien bereits ein Problem für die Kostenkalkulation, heißt es. Das geplante Endlager in Gorleben soll bis etwa ins Jahr 2080 für Mülllieferungen geöffnet bleiben. Allerdings ist noch unklar, ob und wann in Gorleben Müll endgelagert werden kann.

    Der SPD-Haushaltspolitiker Klaus Hagemann sagte der „Financial Times Deutschland“, die 10,6 Milliarden Euro seien „leider nur eine Untergrenze des Jahres 2010“. Angesichts zahlreicher Sanierungsprojekte wie der Asse und dem Endlager Morsleben drohe „ein atomares Fass ohne Boden“, sagte er dem Blatt, das vorab über die Anfrage berichtet hatte.

    „Atom-Alarm“ in den Wahlkreisen

    Das Kampagnennetzwerk Campact organisierte am Montag in rund 50 Bundestagswahlkreisen vor Büros und Geschäftsstellen von Union und FDP mit Tröten, Pfeifen und Trommeln einen „Atom-Alarm“. Mit der Aktion forderten die Demonstranten die Koalition auf, nicht am Atomausstieg zu rütteln und sich für eine konsequente Wende zu erneuerbaren Energien einzusetzen.

    Die Regierung will Ende August Szenarien der Energieversorgung vorlegen und im Herbst ein umfassendes Energiekonzept beschließen. Ab 2011 soll zudem eine Brennelementesteuer als Bestandteil des Sparpaketes dem Bundeshaushalt jährlich Einnahmen von 2,3 Milliarden Euro einbringen. Damit sollen zum einen die Zusatzgewinne der Energieversorger aus der geplanten Laufzeitverlängerung teilweise abgeschöpft werden. Weiteres Ziel ist es, die Atomkonzerne an den Sanierungskosten für die Atommülllager Asse und Morsleben zu beteiligen.

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    Bildquelle: http://www.mind-funk.de/

    nach oben Di, 27 Jul 2010 00:38:35 +0200-413

     

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      Love Parade war bei Axa für 7,5 Millionen versichert

    Wer ist schuld an der Love-Parade-Tragödie, wie werden die Opfer entschädigt? Veranstalter Rainer Schaller hat das Großereignis für 7,5 Millionen bei der Axa versichert. Sollten darüber hinaus Schäden entstanden sein, müsste er für alle weiteren Kosten wohl privat aufkommen.

    Berlin - Die Katastrophe bei der Love Parade hat für die Veranstalter wahrscheinlich auch harte wirtschaftliche Folgen. Der Organisator Rainer Schaller hatte die diesjährige Veranstaltung bei der deutschen Tochter des französischen Konzerns Axa gegen Personen- und Sachschäden versichert. Diese Haftpflichtversicherung decke Schäden bis zu 7,5 Millionen Euro ab, sagte ein Konzernsprecher am Montag.
    Bei einer Massenpanik während der Love Parade in Duisburg waren am Samstag 19 Menschen getötet worden, 511 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft schwebt ein Mensch weiter in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit mögliche Sicherheitslücken.

    Fest steht: Der Verursacher der Massenpanik muss für den entstandenen Schaden zahlen. Dieser Verursacher müsse aber erst gefunden werden, sagte Christian Lübke, Sprecher des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft. "Es kann sein, dass am Ende die Richter darüber ein Urteil fällen müssen."

    Sollte der Veranstalter Lopavent schuldig sein, kann das Unternehmen seine Haftpflichtversicherung geltend machen. Für Ansprüche, die über diese Versicherungssumme hinaus entstehen, werde der Veranstalter privat haften müssen. Gründer und Geschäftsführer von Lopavent ist Rainer Schaller, der auch die Fitnesskette McFit betreibt.

    Axa trägt die Deckung einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge allein. Zu Einzelheiten über Haftungsfragen oder zur Entschädigung für die Opfer wollte sich der Versicherer nicht äußern. Der Sprecher sagte, Axa tue "alles was wir können, um schnell zu vernünftigen Lösungen zu kommen". Derzeit arbeite der Versicherer "mit Hochdruck" daran, sich ein Gesamtbild der Situation zu machen.
    Die Kosten für die Behandlung der Verletzten strecke erst einmal die Krankenversicherung vor, sagte Lübke. Die Kassen würden sich an den Veranstalter wenden.

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    Bildquelle: www.spiegel.de/

    nach oben Di, 27 Jul 2010 00:21:56 +0200-412

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      Das "Fachpersonal" der Bundesagentur für Arbeit lässt grüßen ...

    Mehr als 162.000 Hartz-IV-Bescheide waren 2009 falsch

    Die Zahl klingt gigantisch: Gut 160.000 Hartz-IV-Bescheide waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im vergangenen Jahr falsch. Allerdings verschickte die Behörde insgesamt fast 25 Millionen Benachrichtigungen - somit waren lediglich gut ein Prozent fehlerhaft.

    Berlin - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat eingeräumt, dass im vergangenen Jahr in 162.300 Fällen falsche Hartz-IV-Bescheide erlassen wurden - wegen fehlerhafter Arbeit. Aus dem neuen BA-Jahresbericht 2009 geht hervor, dass insgesamt 301.500 von 805.200 Widersprüchen gegen Bescheide zum Arbeitslosengeld II erfolgreich waren.
    Somit hatte mehr als jeder dritte Widerspruch (37,4 Prozent) Erfolg. In 162.300 dieser Fälle wurde den Widersprüchen "aufgrund fehlerhaften Arbeitens in der Grundsicherungsstelle" stattgegeben. Außerdem hätten 142.700 Hartz-IV-Bezieher gegen ihre Bescheide geklagt. 55.800 von ihnen hätten vor Gericht Recht bekommen.

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    Bildquelle: www.spiegel.de/

    nach oben Di, 27 Jul 2010 01:07:55 +0200-416

       

     Sparen koste es was es wolle!

    Nach den "Sozialempfängern" nun die Rentner ...

    Brüderle bricht Streit vom Zaun

    Stich ins Wespennest: Wirtschaftsminister Brüderle will die Rentengarantie auslaufen lassen. Es sei langfristig falsch, die Höhe der Ruhegelder von der Lohnentwicklung zu trennen. Seniorenverbände und Opposition sind empört.
    BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat mit seiner Forderung nach Abschaffung der Rentengarantie einen heftigen Streit ausgelöst. „Es wird nicht dauerhaft funktionieren, die Rentenentwicklung von der Lohnentwicklung abzukoppeln“, hatte Brüderle der „Rheinischen Post“ gesagt. Die Renten müssten erwirtschaftet werden, deshalb müsse man von der Rentengarantie wieder abkommen. Die große Koalition hatte sie unter dem Eindruck der Finanzkrise in Kraft gesetzt mit der Folge, dass die Altersbezüge selbst dann nicht sinken, wenn Löhne und Gehälter zurück gehen. Traditionell war die Rentenhöhe an die Lohnsumme gebunden.

    „Die Forderung steht nicht auf der Agenda der Bundesregierung“, betonte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Er verwies darauf, dass der Verzicht auf Rentenkürzungen bei positiver Konjunkturentwicklung in späteren Jahren wieder ausgeglichen werden solle. Damit komme es auch nicht zu einem besonderen Opfer zulasten der jüngeren Generationen.

    Kampf dem Brüderle

    Der Sozialverband VdK sagte Brüderle den Kampf an. „Die Rente ist kein sozialpolitischer Gnadenakt des Staates, sondern ist der Lohn für die Lebensleistung von 20 Millionen Menschen, die jahrzehntelang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt haben“, erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles forderte Kanzlerin Angela Merkel auf, Brüderle zurückzupfeifen. Er verunsichere ohne Not die Rentner. Der Vize-Chef der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Herr Brüderle leidet an Profilierungssucht. Ich nehme das nicht ernst.“ Man müsse über das Thema „ernsthaft diskutieren“. Doch er verunsichere nur die alten Menschen.

    Lesen Sie weiter bei
    Bildquelle: www.ksta.de/

    nach oben Di, 27 Jul 2010 00:54:12 +0200-415

       

    sw-balken

    test

    Laufrad von Penny
    Schadstoffe satt

    Der Discounter Penny verkauft seit Montag ein Holzlaufrad für Kinder für 39,99 Euro. Auf der Verpackung steht deutlich sichtbar der Hinweis des Anbieters, das Laufrad sei frei von Schadstoffen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. test.de informiert.

    Den vollständigen Artikel finden Sie unter: test08

    nach oben Mi, 28 Jul 2010 19:36:48 +0200-113

     

    test

    Chat Bankberatung
    Die Experten antworten

    Die Bankberatung für Anleger ist noch schlechter als vor einem dreiviertel Jahr. Das hat Finanztest in einem zweiten Test unter 21 Banken festgestellt. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Bankberater? Alle Fragen zum Thema beantworteten die Finanztest-Experten Karin Baur und Dr. Bernd Brückmann am Mittwoch im Chat.

    Den vollständigen Artikel finden Sie unter: test08

    nach oben Di, 27 Jul 2010 19:15:39 +0200-112

     

    test

    Notebookreparaturen
    Nur HP und Apple reparieren gut

    Wehe, das Notebook geht nach Ablauf der Garantie kaputt: Reparaturen können lange dauern und teuer werden. Das ist das ernüchternde Ergebnis des Tests der Reparaturservices von zehn großen Notebook-Anbieter. Besonders negativ: Asus repariert ältere Modelle gar nicht. Nur Apple und HP machen im Test ihre Sache gut.

    Den vollständigen Artikel finden Sie unter: test08

    nach oben Fr, 23 Jul 2010 13:19:55 +0200-111

     

    test

    Produktfinder Fernseher
    Die Besten für HDTV

    Das August-Heft von test bringt 17 neue LCD- und Plasmafernseher. Wie sie abschnitten, zeigt der Produktfinder Fernseher exklusiv vorab. Die Datenbank liefert Fernseher für jeden Geschmack: Klein, groß, sehr groß. Mit eingebauten Empfängern für HDTV und zeitversetztes Fernsehen. Sogar ein 3D-Fernseher ist dabei. Im Test: 251 Fern­seher. Hier finden Sie den Richtigen.

    Den vollständigen Artikel finden Sie unter: test08

    nach oben Do, 22 Jul 2010 18:44:51 +0200-110

     

    test

    Beamer von Penny
    Schmalbildprojektion

    Einen Beamer der Marke Epson bietet Penny seit gestern an. 299 Euro kostet das Gerät mit 600 mal 800 Bildpunkten Auflösung. test.de sagt, ob das Gerät taugt, um das Wohnzimmer ins Heimkino zu verwandeln.

    Den vollständigen Artikel finden Sie unter: test08

    nach oben Di, 20 Jul 2010 14:07:35 +0200-109

     

    test

    Rufnummernmissbrauch
    Mehr Schutz vor Betrügern

    Ab heute wird Telefonieren etwas kalkulierbarer. Neue Regelungen des Telekommunikationsgesetzes zwingen mehr Anbieter von Sonder-Rufnummern künftig, den Preis der Verbindung anzugeben. Das schützt vor bösen überraschungen. STIFTUNG WARENTEST online erklärt, was die neuen Regeln bewirken.

    Den vollständigen Artikel finden Sie unter:
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